Der Golf GTI

16. MĂ€rz 2013 Keine Kommentare

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Der neue Golf GTI von Volkswagen zeichnet sich auf den ersten Blick durch eine typische, wenn auch etwas angepasste Form des Golfs aus. Trotz hohem Wiedererkennungswert hat jedoch der neue Golf GTI etwas Erfrischendes.
Diese beiden Aspekte werden in dem neuen Marketing-Video von Volkswagen eindeutig dargestellt. Als musikalischer Hintergrund dient dabei „My Way“, eines der wohl berĂŒhmtesten StĂŒcke der Musikgeschichte. Und der Titel ist hier Programm. Volkswagen „did it my way“. Das Design wurde an allen Seiten etwas angepasst. Sowohl die Front des Golfs, als auch das Heck haben modernere Linien erhalten und machen den GTI Ă€ußerlich zu etwas Besonderem mit Wiedererkennungswert. Diesen Wiedererkennungswert verdient sich Volkswagen dadurch, dass sie zwar ihrer Linie treu bleiben, sich aber dennoch weiter entwickeln. Der neue Golft GTI ist ein passendes Beispiel dafĂŒr.


In dem Video wird der GOlf GTI hauptsĂ€chlich von außen gezeigt. Lediglich kurze Einblicke werden in das Innere des Wagens gegeben. Diese Einblicke beziehen sich allerdings nur auf das Cockpit, genauer das Lenkrad und die Schaltung des Wagens. Das sind zwei zentrale Aspekte, denn der GTI ist vor allem fĂŒr seine Leistung bekannt. Diese Leistung wird auch in dem Video gezeigt. Passend zur Musik dreht der Golf GTI sozusagen richtig auf. Zu Beginn des Videos fĂ€hrt der Golf noch ruhig und nahezu anmutig durch die Straßen. Doch wenn die Musik lauter wird, nimmt das Auto Fahrt auf. Es wird durch ein Parkhaus gedriftet um den Golf von seiner besten Seite zu zeigen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in diesem Video ist der Drehort: Las Vegas. Diese fĂŒr ihr Nachtleben und das Spiel bekannte Stadt ermöglicht viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Abbildung des Eifelturms zu sehen, die ja auch im Video aus der Vogelperspektive gezeigt wird. Las Vegas steht fĂŒr Spiel und Spaß. Und das sind auch zwei Dinge, fĂŒr die der Golf GTI stehen kann. Wer wĂŒrde denn nicht gerne eine Runde mit dem neuen Golf GTI durch ein Parkhaus driften?

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Überblick ĂŒber KFZ-Finanzierungsmethoden

16. Januar 2013 1 Kommentar

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Ein neues Auto ist eine große Investition. Meistens sind die benötigten Geldmittel nicht vorhanden und das Fahrzeug muss Finanziert werden. Hohe Kosten können durch die Finanzierung entstehen. Hier ist ein Überblick ĂŒber verschiedene Finanzierungs-Produkte:

Leasing

Beim dieser modernen Finanzierungsform wird ein Fahrzeug (meist ein Neuwagen) von einem HĂ€ndler gegen eine monatliche Rate zur VerfĂŒgung gestellt. EigentĂŒmer des Fahrzeugs bleibt der Leasinggeber. In vielen FĂ€llen ist eine Anzahlung zu leisten. Ein Restwert bleibt. Die Höhe der Raten ergibt sich aus der Höhe der Anzahlung, der Laufzeit des Leasingvertrages und den enthaltenen Sonderleistungen, wie zum Beispiel der Wartung oder einer Vollkaskoversicherung. Diese dient zur Sicherheit fĂŒr den HĂ€ndler, denn wenn der Leasingnehmer das Fahrzeug vor Ende der Laufzeit beschĂ€digt, bleibt der HĂ€ndler nicht auf dem entstandenen Schaden sitzen. Bei LeasingvertrĂ€gen gibt es LeasingnebengebĂŒhren. Erkundigen Sie sich bei ihrem Leasinggeber vor Vertragsabschluss. Beachten Sie auch die vorgegeben Kilometerleistung. Wird diese ĂŒberschritten, drohen hohe Nachzahlungen.

Kredit

Eine weitere Möglichkeit zur Finanzierung bietet ein Kredit. Der Vorteil ist, dass das Fahrzeug sofort in Ihren Besitz ĂŒbergeht und Sie an keine jĂ€hrliche Kilometerleistung gebunden sind. Das Fahrzeug wird beim HĂ€ndler bezahlt, nachdem das Geld auf dem Konto des Kreditnehmers eingegangen ist. Der Kredit wird meist monatlich zurĂŒckbezahlt. Bei dieser Finanzierungsform fallen ebenfalls Nebenkosten, die zu bedenken sind, an. Hier ist der KĂ€ufer fĂŒr die Wartung und Versicherung des Autos selbst verantwortlich. Eine Vollkaskoversicherung ist ratsam, um möglichen SchĂ€den aus finanzieller Sicht vorzubeugen.

Verwenden Sie alle Eigenmittel, um die Raten bzw. den Kreditbetrag niedrig zu halten. Lassen Sie sich ausfĂŒhrlich beraten und ĂŒber alle Nebenkosten aufklĂ€ren! Rechnen Sie alles genau durch, bevor Sie sich entscheiden! So vermeiden Sie ein böses Erwachen und Sie schĂŒtzen sich selbst vor finanziellen Schwierigkeiten!

Kia – A different Beat

13. Dezember 2012 Keine Kommentare

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Mit dem Klick auf den Play-Button startet das neu gedrehte Video des Autoherstellers Kia. Der Rhythmus spielt dabei eine nicht gerade unbedeutende Rolle. Der Titel Kia – A different beat lĂ€sst viele RĂŒckschlĂŒsse zu, aber hier werden kurz und prĂ€gnant die wesentlichen Vorteile benannt. Mit hohem Informationsgehalt verleiht er dem Werber das passende Image. Nicht gerade gerĂ€uscharm wird der Zuschauer auf verschiedene Beats eingestimmt und wird sich gespannt dem Spot hingeben können. Die neuen Modelle, das Design, sowie die Herstellergarantie sind prĂ€gnante Schlagwörter, die dem Zuschauer das GefĂŒhl vermitteln können der Marke Kia Vertrauen verleihen zu dĂŒrfen.

Gerade hat man die Informationen aufgesogen, ist dem sehr kurzen Spot auch schon das Ende gesetzt. Mit sehr modernen Mitteln setzt sich Kia mit AktualitĂ€t einen Trend. Musik, Bilder, Bewegungen und der Text sind in harmonisierendem Einklang. Tendentiell steigernd kann man erkennen, dass Kia von seinen Produkten absolut ĂŒberzeugt ist. Allemal ist der Spot sehenswert. Ein Blick können Sie hier ohne Risiko wagen. Sie werden ĂŒberrascht sein! Eben das was Kia als Slogan trĂ€gt „The Power to Surprise!“.

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Crashtests – Warum und wie werden sie durchgefĂŒhrt?

4. Dezember 2012 Keine Kommentare

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Das Wort Crashtest hat mit Sicherheit jeder schon einmal gehört, doch warum, von wem und wie genau diese durchgefĂŒhrt werden, wissen die Wenigsten. Diesen Fragen soll hier einmal auf den Grund gegangen werden.

Wer gibt Crashtests in Auftrag und wer fĂŒhrt sie durch?

Bevor ein neues Automodell auf den Markt gebracht werden darf, benötigt es eine Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG). Um diese zu erhalten, muss der Hersteller nachweisen können, dass im Fahrzeug ein QualitĂ€tssicherungssystem vorhanden ist. HierfĂŒr beauftragen die Fahrzeughersteller entweder den ADAC, die DEKRA, Euro NCAP oder einen anderen professionellen Crashtest-Service, der dann die entsprechenden Crashtests durchfĂŒhrt, damit die QualitĂ€tssicherung vollzogen werden kann. In unterschiedlichen Crashkonfigurationen werden damit Kenntnisse darĂŒber gewonnen, wie sich das Fahrzeug, eventuelle Ladung und auch wie sich die Insassen in den unterschiedlichen Tests verhalten. Nicht nur ganze Fahrzeuge werden getestet, auch kein einziges Sicherheitssystem darf beispielsweise im Versandhandel angeboten werden, wenn es den Crashtest nicht bestanden hat. Wird bei nur einem Crashtest eine Schwachstelle in der Fahrzeugsicherheit entdeckt, muss der Hersteller nachbessern. Bekanntestes Beispiel ist der Mercedes-A-Klasse und sein Durchfallen beim Elchtest!

So lÀuft ein Crashtest in der Regel ab!

Bei Crashtests gibt es verschiedene Versuchsaufbauten, um unterschiedliche Crashsituationen herbeizufĂŒhren. Das Auto bekommt zahlreiche Sensoren und Hochgeschwindigkeitskameras verpasst und wird dann auf eine spezielle Versuchsanlage gebracht. Dort kann es entweder mithilfe eines Schleppseils auf die nötige Geschwindigkeit gebracht und dann auf eine starre oder deformierbare Barriere geprallt werden oder es wird stattdessen auf einen Schlitten montiert. So können Frontal-, Pfahl- oder Heckcrashs durchgefĂŒhrt werden oder auch Crashs mit FußgĂ€ngern. Um einen Seitencrash zu simulieren, wird eine Barriere auf einem rollenden Wagen befestigt, der dann mit einer bestimmten Geschwindigkeit auf das Auto prallt. So können ebenso der Insassenschutz, die Kindersicherheit und der FußgĂ€ngerschutz getestet werden.

Auch gĂŒnstige WerkstĂ€tte liefern QualitĂ€t

17. November 2012 Keine Kommentare

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Jedes Auto, egal ob Alt ob Neu, muss regelmĂ€ĂŸig gewartet und repariert werden und spĂ€testens hier mĂŒssen Autobesitzer mit hohen Kosten rechnen, wenn sie sich an die falsche Werkstatt wenden. Wobei falsch kein gutes Wort ist, aber es gibt WerkstĂ€tte, die gute Leistung auch fĂŒr weniger Geld liefern.

In Deutschland gibt es zwei Arten von WerkstĂ€tten: VertragswerkstĂ€tte und freie WerkstĂ€tte und gerade bei den letztgenannten können Autobesitzer viel Geld sparen. VertragswerkstĂ€tte haben oft einen festen Arbeitssatz und beziehen nur Originalteile, zumindest war dies frĂŒher so. Heute bieten auch sie hĂ€ufig noch Teile von Zweitanbietern an. Doch ihre Kosten liegen oft weit ĂŒber denen der freien WerkstĂ€tten.

In freien WerkstĂ€tten werden Autos aller Marken behandelt, wĂ€hrend VertragswerkstĂ€tte nur Autos der Partnermarke reparieren dĂŒrfen. Der Vorteil der freien WerkstĂ€tte liegt aber auch darin, dass sie meist InhabergefĂŒhrt sind und man als Autobesitzer immer noch die Möglichkeit hat, mit dem Besitzer und GeschĂ€ftsfĂŒhrer zu sprechen.

Trotzdem mĂŒssen auch freie WerkstĂ€tte noch QualitĂ€tsanforderungen genĂŒgen. So sollte jede Werkstatt auf Anfragen dem Kunden einen Kostenvoranschlag ausfertigen und alle wahrscheinlichen Kostenpunkte berĂŒcksichtigen. Auch die WerkstattrĂ€ume mĂŒssen begeh- und einsehbar sein. Auf diese Weise können sich viele Autobesitzer vor Ort von den Leistungen selbst ĂŒberzeugen. Auch die Kosten fĂŒr Arbeitsstunden sollten stets erfragbar sein.
Was die verwendeten Materialien betrifft, sollte der Besitzer stets die Wahl haben können, ob er Originalteile verwenden möchte oder lieber zu preiswerteren Teilen von Drittanbietern zurĂŒckgreifen möchte, die billiger sind und oft auch Ă€hnliche QualitĂ€t besitzen.
Auch muss keine Reparatur bezahlt werden, die der Besitzer nicht ausdrĂŒcklich erlaubt hat. Das AufdrĂŒcken von Kosten ist eine illegale Praxis und darf nicht zu Lasten des Besitzers gehen.