Archiv

Archiv für Dezember, 2012

Kia – A different Beat

13. Dezember 2012 Keine Kommentare

sponsored by Kia

Mit dem Klick auf den Play-Button startet das neu gedrehte Video des Autoherstellers Kia. Der Rhythmus spielt dabei eine nicht gerade unbedeutende Rolle. Der Titel Kia – A different beat lässt viele Rückschlüsse zu, aber hier werden kurz und prägnant die wesentlichen Vorteile benannt. Mit hohem Informationsgehalt verleiht er dem Werber das passende Image. Nicht gerade geräuscharm wird der Zuschauer auf verschiedene Beats eingestimmt und wird sich gespannt dem Spot hingeben können. Die neuen Modelle, das Design, sowie die Herstellergarantie sind prägnante Schlagwörter, die dem Zuschauer das Gefühl vermitteln können der Marke Kia Vertrauen verleihen zu dürfen.

Gerade hat man die Informationen aufgesogen, ist dem sehr kurzen Spot auch schon das Ende gesetzt. Mit sehr modernen Mitteln setzt sich Kia mit Aktualität einen Trend. Musik, Bilder, Bewegungen und der Text sind in harmonisierendem Einklang. Tendentiell steigernd kann man erkennen, dass Kia von seinen Produkten absolut ĂĽberzeugt ist. Allemal ist der Spot sehenswert. Ein Blick können Sie hier ohne Risiko wagen. Sie werden ĂĽberrascht sein! Eben das was Kia als Slogan trägt „The Power to Surprise!“.

KategorienKleinwagen Tags:

Crashtests – Warum und wie werden sie durchgefĂĽhrt?

4. Dezember 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / mescon

Das Wort Crashtest hat mit Sicherheit jeder schon einmal gehört, doch warum, von wem und wie genau diese durchgeführt werden, wissen die Wenigsten. Diesen Fragen soll hier einmal auf den Grund gegangen werden.

Wer gibt Crashtests in Auftrag und wer fĂĽhrt sie durch?

Bevor ein neues Automodell auf den Markt gebracht werden darf, benötigt es eine Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG). Um diese zu erhalten, muss der Hersteller nachweisen können, dass im Fahrzeug ein Qualitätssicherungssystem vorhanden ist. Hierfür beauftragen die Fahrzeughersteller entweder den ADAC, die DEKRA, Euro NCAP oder einen anderen professionellen Crashtest-Service, der dann die entsprechenden Crashtests durchführt, damit die Qualitätssicherung vollzogen werden kann. In unterschiedlichen Crashkonfigurationen werden damit Kenntnisse darüber gewonnen, wie sich das Fahrzeug, eventuelle Ladung und auch wie sich die Insassen in den unterschiedlichen Tests verhalten. Nicht nur ganze Fahrzeuge werden getestet, auch kein einziges Sicherheitssystem darf beispielsweise im Versandhandel angeboten werden, wenn es den Crashtest nicht bestanden hat. Wird bei nur einem Crashtest eine Schwachstelle in der Fahrzeugsicherheit entdeckt, muss der Hersteller nachbessern. Bekanntestes Beispiel ist der Mercedes-A-Klasse und sein Durchfallen beim Elchtest!

So läuft ein Crashtest in der Regel ab!

Bei Crashtests gibt es verschiedene Versuchsaufbauten, um unterschiedliche Crashsituationen herbeizuführen. Das Auto bekommt zahlreiche Sensoren und Hochgeschwindigkeitskameras verpasst und wird dann auf eine spezielle Versuchsanlage gebracht. Dort kann es entweder mithilfe eines Schleppseils auf die nötige Geschwindigkeit gebracht und dann auf eine starre oder deformierbare Barriere geprallt werden oder es wird stattdessen auf einen Schlitten montiert. So können Frontal-, Pfahl- oder Heckcrashs durchgeführt werden oder auch Crashs mit Fußgängern. Um einen Seitencrash zu simulieren, wird eine Barriere auf einem rollenden Wagen befestigt, der dann mit einer bestimmten Geschwindigkeit auf das Auto prallt. So können ebenso der Insassenschutz, die Kindersicherheit und der Fußgängerschutz getestet werden.