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Kampf gegen die Pollen – wie Sie Ihr Auto schĂŒtzen

cc by flickr / mescon

Der FrĂŒhling ist da. BĂ€ume und StrĂ€ucher schlagen aus, die ersten BlĂŒten werden mit dem Wind bereits wieder im Land verteilt. Und mit ihnen der BlĂŒtenstaub, der nicht nur fĂŒr Allergiker zum Problem werden kann, sondern auch fĂŒr Autolacke. Die Pollen verursachen einen gelben Schmierfilm auf dem Lack, der diesen wie Vogelkot zerstören kann, wenn er lĂ€nger als 2 Tage kleben bleibt. Der zĂ€he Film frisst sich regelrecht ein. Aber nicht nur das, sondern auch Kratzer können sich mehren, wenn der Film nicht entfernt wird. Denn durch die Pollen finden Sandkörner und Steinchen einen besseren Halt auf der OberflĂ€che der Karosserie und können den Lack verkratzen, wenn man den Pollenfilm mit der Hand wegwischt.

Da hilft nur eines: Waschen. Am besten sollte man bei Sonnenschein alle zwei Wochen in die Waschanlage fahren und das Auto auch trocknen lassen, damit sich die Pollen nicht gleich wieder festsetzen. Ganz wichtig ist das Reinigen der Scheiben, denn die Scheibenwischer verschmieren sonst die Scheiben. FĂŒr die Scheibenwaschanlage sollte man keine Winterprodukte verwenden, denn die wirken nicht oder kaum gegen Pollen und Insekten. Spezielle Sommerreiniger sind ĂŒber den Versandhandel gĂŒnstig zu beziehen, aber auch in jeder Tankstelle kann man entsprechende WaschzusĂ€tze kaufen. Weiterhin sollte man das Auto vorbeugend mit Wachs behandeln, damit die Pollen sich nicht so leicht festsetzen, etwa alle zwei Monate. Ein mit Wachs behandelter Lack hat zudem den Vorteil, dass sich neue Pollen leichter entfernen lassen.
Haben die Pollen bereits Spuren hinterlassen, so kann man kleinere LackschĂ€den mit einem Lackstift leicht beseitigen, bei grĂ¶ĂŸeren SchĂ€den gilt das Motto ‚Profi ersetzt Pinsel‘ und man sollte den Fachmann zu Rate ziehen.
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